Sturm Xavier

Heute, 5. Oktober 2017, gegen 15:30 Uhr:  Sturm Xavier wütet über unserem Grundstück. Wir haben die Hunde und Katzen im Haus eingesperrt, damit sie draußen nicht von herabfallenden Ästen oder Dachziegeln verletzt werden können.

Meine kleine geliebte Blutpflaume im Vorgarten, die ich vor 10 Jahren dort gepflanzt hatte, wo ich im Sommer gern drunter im Schatten saß, ist vor meinen Augen zu Boden gegangen.

Sturm Baum 3 550

Eine große Robinie, direkt hinter dem Haus, ist auch umgefallen.

Sturm Baum 2 550

Einige Beton-Dachziegel von unserem uralten Dach sind heruntergefallen und andere haben sich gelöst. Hoffentlich gibt’s keinen Regen in der Nacht, denn Nick kann erst morgen versuchen diesen Schaden irgendwie wieder zu beheben.

Sturm Ziegel 1 550

Welchen Schaden der Sturm sonst noch auf dem Grundstück angerichtet hat, werden wir uns erst morgen ansehen können, wenn der Sturm abgeklungen ist.

Beate Busse

10.09.2017

Lieber, kleiner Kater Heinrich, adieu, leb wohl!

Wir hatten für die Besitzerin von Kater Heinrich eine Pflegestelle gefunden, wo er liebevoll betreut wurde. Es war nur für 8 Tage, bis Ende August. Während dieser Zeit war Heinrich, wie bereits schon mehrere Wochen zuvor, wieder sehr krank geworden, so dass die katzenerfahrene Dame, die Heinrich gepflegt hatte, mehrmals ihren Tierarzt aufsuchen musste. Der Arzt hat alles getan, um Heinrich zu helfen, Blutbild und weitere Diagnostik, Infusionen und Antibiotika.


Am folgenden Tag, nachdem die Besitzerin wieder Zuhause war und ihren Heinrich wieder bei sich hatte, rief mich der Tierarzt auf deren Wunsch an. Er hat lange mit mir gesprochen.  Aufgrund der Befunde gab es keinen Zweifel daran, dass es sich hierbei nicht um einen Verdacht auf FIV handelte, wie die Besitzerin fälschlicherweise vermutet hatte, sondern um FIP. Die Krankheit war schon seit längerem ausgebrochen und zeigte sich nun in all ihrer Hässlichkeit und Grausamkeit und war bereits dabei, den kleinen Körper dieses lieben, noch so jungen Tieres irreversibel zu schädigen und zu zerstören.

Weiterlesen: Lieber, kleiner Kater Heinrich, adieu, leb wohl!

08.09.2017 

Eine außergewöhnliche Rettungsaktion – Wir bitten um Ihre Hilfe:
6 Kälbchen aus einem Tierversuchslabor konnten durch die Zusammenarbeit zweier Vereine das Versuchslabor verlassen und sind jetzt in Sicherheit auf einer Pflegestelle, wo ihnen in Zukunft nicht das Schicksal als Nutztiere ausgenutzt zu werden, droht.  


Seit Monaten haben wir uns bemüht einen geeigneten Platz für die Kälber zu finden. Ein oder vielleicht zwei Kälbchen zu retten und die anderen zurückzulassen, war keine Option für uns. Vor wenigen Tagen konnte eine Pflegestelle gefunden werden, die bereit war alle 6 Tiere aufzunehmen.

So ist es uns gemeinsam gelungen diese schwierige Rettungsaktion durchzuführen.

Für die Zukunft werden wir ein dauerhaftes, neues „Zuhause“ für die Rinder oder für einige der Rinder suchen.

Aber jetzt erstmal sind sie in Sicherheit und werden liebevoll und kompetent betreut.

Wir bitten um Spenden und Patenschaften für die 6 jungen Kälbchen. Die Namen, die ihnen die Tierpfleger in dem Labor gegeben hatten, sind: Clara, Ute, Vroni, Lotta, Maja und Erna.

Die Patenschaft pro Kälbchen beträgt 70 Euro monatlich. Auch die Übernahme einer Teilpatenschaft ist möglich.

Dazu kommen noch die einmaligen Transportkosten vom Labor zur Pflegestelle in Höhe von 80 Euro.

Bitte helfen Sie diesen Kälbchen, damit sie ein unbeschwertes und langes Leben leben dürfen.  

Hier die Spendenkonten der beiden Vereine:

(Spendenzweck bitte angeben: Laborkälbchen)

Spendenquittungen werden auf Anfrage ausgestellt. Wenn Sie eine Spendenquittung wünschen, geben Sie bitte Ihren Namen und vollständige Adresse an.

Tieroase am Regenbogen e.V.

Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE24 1605 0000 3639 0005 19
BIC: WELADED1PMB

Oder:

Initiative Hilfe für Labortiere e.V.

Santander Bank
IBAN: DE 70500333001961401700
BIC: SCFBDE33 xxx
Paypal: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

22.08.2017

Immer noch aktuell - Zuhause gesucht: Die Welsh Terrier Hündin Lotti in Berlin sucht jetzt ein neues, ruhiges Zuhause ohne Kinder in einer ländlichen Umgebung!

 

Lotti ist eine 7 Jahre alte, wunderhübsche Welsh Terrier Hündin. Sie ist geimpft, kastriert und gesund. Sie bellt nicht in der Wohnung oder Haus, kann auch gelegentlich mehrere Stunden alleine bleiben, ist verschmust und sehr gut erzogen.

Ihre erste Besitzerin, bei der Lotti 6 Jahre lang in einem ruhigen, kleinen Ort lebte, musste sie trauriger Weise aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Seit fast einem Jahr lebt Lotti nun bei einer Familie mit zwei Kindern mitten in Berlin. Dort hat sie es sehr gut, aber – lebhafte Kinder plus Besuch derer Schulfreunde und das Leben mitten in der Stadt bereiten Lotti Stress, den sie aus der Vergangenheit nicht kannte.

Gesucht wird deshalb jetzt ein ruhiges Zuhause, ohne Kinder, gern Haus mit Garten, vielen Spaziergängen und ein Plätzchen auf dem Sofa, wo sie mit ihren Menschen kuscheln darf, als Einzel- oder Zweithund - das wäre genau das Richtige für die liebe Lotti.

Kontakt: 

Beate Busse

15.08.2017

Pflegestelle gesucht für Kater Heinrich – eine gute Nachricht!

Wir haben eine Pflegestelle für Kater Heinrich gefunden.

Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben und ganz besonderen Dank an die Katzenfreundin, die so kurzfristig bereit war den lieben Heinrich vorübergehend zur Pflege aufzunehmen. 

Danke,

Beate Busse


30.07.2017


Pflegestelle gesucht für Kater Heinrich, wohnhaft in
15837 Baruth, Brandenburg, vom 22.08.17 – 30.08.17! Die Pflegestellte sollte im Raum Berlin oder südlich von Berlin sein!


Kater Heinrich, drei Jahre alt, kastriert, ist FIV positiv und sollte deshalb vorsichtshalber auf einer Pflegestelle untergebracht werden, wo keine anderen Katzen sind.

Die Halterin muss aus familiären Gründen ihn für diesen Zeitraum anderweitig unterbringen. Futter wird gestellt. 

Übrigens, Kater Heinrich ist ein absoluter Schatz und hat nur gute Eigenschaften!

Wer ist bereit Heinrich für die 9 Tage aufzunehmen?

Kontakt:

Beate Busse

03.08.2017

Dringender Notfall: Fünf Kälbchen aus einem Tierversuchslabor brauchen jetzt ein „Zuhause“, wo sie bis an ihr natürliches Leben weiterleben dürfen!!!


Fünf ca. 6 Monate alte weibliche Rinder bekommen jetzt die Chance weiterleben zu dürfen –  Voraussetzung ist, dass sie in Zukunft nicht als Nutztiere (aus)genutzt werden.

Die fünf „Mädels“ sind freundlich Menschen gegenüber. Sie haben Namen, auf die sie hören. Diese Namen haben ihnen die Tierpfleger in dem Labor gegeben.

Die Kälbchen kennen einander und würden gern zusammenbleiben dürfen, ansonsten könnten sie in zwei Gruppen abgegeben werden.

Die amtstierärztliche Genehmigung zur Haltung von Rindern ist erforderlich.

Wenn Sie diesen Kälbchen ein gutes und artgerechtes Zuhause geben können, melden Sie sich bitte bei uns!

Abgabe nach Vorkontrolle mit Tierschutzvertrag!

Kontakt:

Beate Busse

11.08.2017

Lämmchen Seppel hat einen Lebensgefährten und Freund gefunden, mit dem er sich bestens versteht, der genau so sanft und lieb ist wie er. Von nun an wird der blinde Seppel nicht mehr allein durchs Leben gehen müssen!

 
Die Besitzerin von Seppel hatte einen geeigneten Lebensgefährten für ihren Seppel gefunden.

Danke,

Beate Busse

30.07.2017

Dringend: Platzangebot für zwei Schafslämmchen, möglichst Handaufzuchten, Nähe Wiesbaden!


Lämmchen Seppel soll nicht allein bleiben müssen. Er ist kastriert, jetzt 4 Monate alt, aber blind!

Er war ein Zwillingslamm und seine Mutter starb wohl nach seiner Geburt. Eine Familie hat ihn aufgenommen, als er sechs Wochen alt war. Noch bekommt er Ersatzmilch. Er wurde tierärztlich untersucht und es wurde festgestellt, dass er außer, dass er blind ist, ansonsten gesund ist.

Weiterlesen: Dringend: Platzangebot für zwei Schafslämmchen

22.07.2017

Ein neues Leben für Hanna, ein Kälbchen aus einem Tierversuchslabor!

Wir hatten Hanna in einem Tierversuchslabor kennengelernt. Übrigens, den Namen Hanna hatten die Tierpfleger in dem Labor dem Kälbchen gegeben. Das Labor war bereit Hanna freizugeben, wenn wir für das Kälbchen eine gute Stelle finden würden. Das war eine schwierige Aufgabe und eine große Verantwortung, die uns viele schlaflose Nächte bereitete, da nur wir für die Vermittlung von Hanna in direktem Kontakt zu dem Labor standen. Würden wir es schaffen einen geeigneten Platz zu finden?  


Das Labor hätte das Kalb Hanna ganz einfach zum Schlachter oder in einen Milchbetrieb abgeben können. Doch es wurde nicht der einfachere Weg gewählt, sondern man hat sich dafür eingesetzt, dass Kälbchen Hanna eine Chance erhält weiterleben zu dürfen.

Wir haben ein „Zuhause“ für Hanna gefunden, wo sie von nun an nicht als Nutztier (aus)genutzt werden wird. Sie wird nicht gemästet werden um anschließend geschlachtet zu werden und sie wird nicht Kälbchen produzieren müssen um als Milchkuh ein trauriges Dasein zu fristen.

Wir danken dem Verein Schutzengel für Tiere e.V., der bereit war Hanna aufzunehmen. Jetzt befindet sich Hanna bereits auf einer Pflegestelle des Vereins. Ich habe mit der Pflegestelle gesprochen. Es geht Hanna gut. Wir hoffen, dass wir bald Fotos von ihr in ihrem neuen „Zuhause“ bekommen werden.

Wir danken für die Spenden für den Freigabebetrag und für die Transportkosten, so dass Hanna vor einigen Tagen das Labor verlassen durfte, um von nun an ein langes, glückliches und unbeschwertes Leben führen zu dürfen.

Vielen Dank an alle, die sich mit uns für Kälbchen Hanna eingesetzt haben!

Beate Busse   

12.07.2017

Wochenspiegel Topfdeckel-Schlagzeug und Gießkannen-Trompete

„Brandenburgisches Konzert für die Tiere“ / lokale Akteure fahren am Sonntag zur Performance nach Potsdam

WS Massentierhaltung 476 

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24.04.2017

Heute ist der 24. April 2017, der Internationale Tag des Versuchstiers!

Es ist ein Tag, der für mich eine besondere Bedeutung hat. In den vergangenen Jahren haben wir 8 Laborhunde bei uns aufgenommen, viele von ihnen bereits alt und krank, als sie zu uns kamen, die wir bis zu ihrem Tod begleitet und betreut haben. Nur einer von ihnen war ein Beagle, die anderen waren sogenannte Foxhounds.

Wir haben 4 Laborschweine bei uns aufgenommen, drei von ihnen, jetzt schon alt, leben immer noch bei uns.

Wir haben insgesamt 15 Laborschafe bei uns aufgenommen, die mehrere Jahre bei uns lebten.

Wir haben früher, bevor wir unsere eigenen Gnadenhoftiere hatten, Laborbeagle vermittelt. Später haben wir uns dafür eingesetzt für Nutztiere aus Tierversuchslabors geeignete Stellen zu finden, wo sie nicht geschlachtet werden. So konnten wir in den letzten Jahren aus verschiedenen Tierversuchslabors ein „Zuhause“ finden für Minischweine, Schafe, eine Ziege, ein junges Rind, Pferde, Hühner und Tauben.

Solange Tierversuche rechtlich erlaubt und immer noch gesetzlich vorgeschrieben sind, wie z.B. für die Zulassung von neuen Medikamenten, die Prüfung von Chemikalien, auch Schädlingsbekämpfungsmitteln und anderen toxischen Substanzen, werde ich mich dafür einsetzen, für die wenigen Tiere, die aus den ebenfalls wenigen Labors und Instituten freigegeben werden zur Vermittlung, ein Zuhause zu finden.

Das bedeutet nicht eine Befürwortung von Tierversuchen. Es bedeutet die Achtung vor dem einzelnen Tier. Versuchstiere sind kein Abstraktum. Jede Versuchsreihe besteht aus vielen Individuen und wenn ich einem einzigen dieser Individuen ein Weiterleben ermöglichen kann, dann werde ich mich dafür einsetzen!

Vor wenigen Tagen bekam ich einen Anruf. Die Frage war, ob ich für ein kleines Küken aus einem Tierversuchslabor ein Zuhause finden könnte. Wieder hieß es herumtelefonieren, in der Hoffnung schnell einen geeigneten Platz zu finden.  

Am Freitag, dem 21. April, haben wir das kleine „Laborküken“ abgeholt. Dieses kleine „Babyhühnchen“ ist erst zwei Wochen alt. Wir haben einen Platz gefunden, wo es zusammen mit anderen Hühnern frei leben darf und nicht geschlachtet wird. Nach einer mehrstündigen Fahrt konnten wir es dort hinbringen. Danke liebe Andrea für die Aufnahme von „Babyhühnchen“.




Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!

Beate Busse

11.07.2017

Ein Geschenk für unseren Otto!

Tierliebe Menschen aus Zossen, ganz in unserer Nähe, haben uns ein Päckchen mit vielen Leckerlies für unseren Otto geschickt.

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Wir haben Otto vor 11 Jahren aus Mallorca bei uns aufgenommen, wo er getötet werden sollte, weil er ein verkrüppeltes Beinchen hat. Jetzt ist er 13 Jahre alt. Leider hat er in der letzten Zeit, trotz der Schmerzmedikamente, die er wegen seiner Arthrosen bekommt, sehr abgebaut.

Möge dieser wundervolle Hund, der nur sanft und lieb ist und uns nur Freude bereitet und auch zu allen anderen Tieren immer freundlich war und ist, noch lange bei uns sein!

Danke an die Spender für die guten Wünsche für Otto und die Leckerlies für ihn, auf die er sich offensichtlich schon freut.

14.03.2017


Es waren drei Schweine in Not. Das war Anfang Juni 2016.

Drei Schweine durften am Leben bleiben und haben ein glückliches Zuhause gefunden.

Dies ist die Geschichte von Herta, Alfi und Anton.

Es war eine eher ungewöhnliche und recht schwierige Tierrettung. Sie erfolgreich zu Ende zu bringen, schien lange Zeit schier unmöglich. Jetzt, nach 9 Monaten, haben wir es endlich geschafft und wir sind unbeschreiblich erleichtert und glücklich!

Die Namen Herta, Alfi und Anton erhielten die Schweine nach ihrer Rettung von ihrer Pflegefamilie.  


Anfang Juni 2016 hatten wir ein Zuhause für eine Hängebauchschwein-Wildschwein-Mix Mutter und ihre Ferkel gesucht. Die Schweine stammten aus einem mehrere Stunden Fahrt von uns entfernten Tiergarten in Brandenburg, der geschlossen wurde. Da es keine Abnehmer für die Schweine gab, sollten sie getötet werden.


Eine Tierpflegerin dort hatte mich angerufen und weinend um Hilfe gebeten. Sie wollte das Leben der Schweinemutter, die sie bereits seit Jahren betreute, retten. Ich habe nicht lange überlegt, sondern ihr spontan unsere Hilfe zugesagt. Tatsächlich gelang es mir, nachdem ich überall herumtelefoniert hatte, ganz in unserer Nähe eine vorübergehende Pflegeunterbringung zu finden.

Weiterlesen: Es waren drei Schweine in Not. Das war Anfang Juni 2016.

11.07.2017

Ein Foto, das Worte überflüssig macht: Begegnung!

Wir haben am 24. Und 25. Juni unseren Verein anlässlich des Tags des Hundes im Tierpark Berlin vorgestellt.

Da wurde dieses Foto gemacht von unserem Stand, vor dem ein Hund namens Rosi und ein kleines Mädchen namens Mia, die sich vorher noch nie begegnet waren, miteinander kuschelten.

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08.04.2017

Zuhause gesucht: Schaf „Merle“ und ihr Sohn „Einhorn“ aus einem Tierversuchslabor suchen ein Zuhause, wo sie bis an ihr natürliches Lebensende bleiben dürfen!


Merle ist eine ca. 2006 geborene Kamerun-Mix- Dame und wiegt ungefähr 30 kg. Sie war noch nie krank und hat keine gesundheitlichen Einschränkungen. Aufgrund ihres Alters soll sie zukünftig nicht mehr zur Zucht eingesetzt werden.

Ihr letztes Lamm Einhorn wurde im November 2016 geboren und ist bereits kastriert. Der Vater war ein Kamerunbock. Im Gerangel mit einer jungen Ziegendame hat sich das Böckchen ein Horn abgerissen, welches auch nicht mehr nachwachsen wird.

Weiterlesen: Zuhause gesucht - Laborschafe Merle und Einhorn

06.03.2017

Dringend: Die beiden Schafsböcke Gustav und Otto aus einem Tierversuchslabor suchen jetzt ein „Zuhause“!

Noch zwei Schafe!

 
Auch die beiden Schafsböcke Gustav und Otto aus einem Tierversuchslabor, Mixe aus verschiedenen Rassen, jetzt knapp drei Jahre alt, brauchen ab Mitte März ein Zuhause, wo sie bis an ihr natürliches Lebensende bleiben dürfen!!! Sie sind an Menschen gewöhnt und sind freundlich. Es sind ehemalige Zuchtböcke. Sie werden vor Abgabe noch kastriert! Auch sie sind absolut gesund! Die Schafe befinden sich in der Nähe von Berlin. 

Für alle Schafe gilt, Abgabe nur mit Tierschutzvertrag nach Vorkontrolle. Transportkosten trägt der Übernehmer, wenn er die Schafe nicht selbst abholen kann.

Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer (bitte keine Facebook Anfragen!)

Kontakt:

Beate Busse

Tieroase am Regenbogen e.V.
Tel.: 033703-68987
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

10.07.2017

Wir bitten um Ihre Unterstützung: Kälbchen Hanna, ein junges Rind aus einem Tierversuchslabor, darf bereits diese Woche das Labor verlassen!

 

 

Wir bitten um Spenden für die Transportkosten, damit die kleine Hanna so schnell wie möglich umziehen kann in ein Zuhause, wo ihr das Schicksal eines sogenannten „Nutztieres“ erspart bleiben wird.

Jede noch so kleine Spende hilft!

 

Wir sind ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Spenden sind steuerlich absetzbar.

Bitte angeben: „Spende Transport Hanna“ 

Spendenkonto:

Tieroase am Regenbogen e.V.

Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE24 1605 0000 3639 0005 19
BIC: WELADED1PMB

24.02.2017

Dringend: Schafslämmer aus einem Tierversuchslabor suchen ein „Zuhause“, wo sie bis an ihr natürliches Lebensende bleiben dürfen!

Alle Lämmer sind gesund und zutraulich. Bei Abgabe sind sie 4 – 5 Monate alt. Die Böckchen werden vor der Abgabe noch kastriert.

Die Schafslämmer sind Mixe aus Suffolk, einer weißen Fleischrasse, Coburger Fuchs, Heidschnucke, und Kameruner.


 
Abgabe ab Mitte März bis Ende April!

Bedenken Sie bitte, dass Schafe 16 bis 20 Jahre alt werden können!

Eine große Wiese und ein Stall müssen vorhanden sein.

Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer (bitte keine FB PNs!). Abgabe nach Vorkontrolle mit Tierschutzvertrag.

Kontakt:

Beate Busse

Tieroase am Regenbogen e.V.
Tel.: 033703-68987
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

06.07.2017

Betr.: Notfall: Kälbchen Hanna, ei­n junges Rind aus einem Tierversuchslabor braucht ein „Zuhause“ ab Mitte Juli!

Es gibt wirklich Schutzengel für Tiere!!!

Seitdem wir die liebe Hanna mit den großen Augen, die sich noch in einem Tierversuchslabor befindet kennengelernt haben, haben wir uns sehr darum bemüht, ein gutes „Zuhause“ für sie zu finden.

Jetzt möchten wir überglücklich und erleichtert allen mitteilen, dass uns das gelungen ist. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Petra Wintersohl vom Verein Schutzengel für Tiere e.V., dass Hanna zu ihnen kommen darf. Es ist nicht das erste ehemalige Nutztier, für das wir dringend ein Zuhause gesucht hatten, das der Verein Schutzengel für Tiere e.V. aufgenommen hat.  

Kaelbchen Hanna 2 210
Hanna, ein kleines Kälbchen, eines der wenigen Tiere, das aus einem Tierversuchslabor freigegeben wird, wird bald die Reise antreten in ein neues Leben.

Welch ein Glück für Hanna, denn sie wird ein Leben führen dürfen, ohne Nutztier sein zu müssen, ohne Kälber oder Milch produzieren zu müssen.

Wir bedanken uns bei der Spenderin, von der wir die Übernahmekosten von 300 Euro erhalten haben.

Wenn Sie spenden möchten für die Transportkosten für Kälbchen Hanna, Entfernung ca. 400 km, bitte angeben: „Spende Transport Hanna“.

Wenn Sie sich an den Kosten für den Unterhalt von Kälbchen Hanna in ihrem neuen Zuhause beteiligen möchten, wenden Sie sich bitte an den Verein Schutzengel für Tiere e.V.

Vielen Dank,

Beate Busse    





18.06.2017

Notfall: Kälbchen Hanna, ei­n junges Rind aus einem Tierversuchslabor braucht ein „Zuhause“ ab Mitte Juli!

Die Übernahmekosten betragen: 300 Euro - Wir bitten um Spenden!

Hanna befindet sich noch in einem Tierversuchslabor. Bei Abgabe wird sie 6 Monate alt sein. Sie wird gesund abgegeben. Es wurden keine chirurgischen Eingriffe gemacht.

Sie wird nicht abgegeben an Personen, die sie gewinnbringend als Nutztier nutzen wollen!!!

Gesucht wird ein Platz bei Menschen, die Erfahrung in der Haltung von Rindern haben, wo sie in der Gesellschaft anderer Kühe bis zu ihrem natürlichen Lebensende bleiben darf!

Außerdem bitten wir um Spenden, um die Übernahmekosten von 300 Euro bezahlen zu können!

Wenn Sie spenden möchten, bitte angeben: „Spende für Hanna“.

Sollten wir bis Mitte Juli kein geeignetes Zuhause finden, was hoffentlich nicht der Fall sein wird, werden Spenden für die Übernahmekosten auf Wunsch an die Spender zurückerstattet.


Ich habe die sanfte Hanna mit den großen Augen kennenlernen dürfen und hoffe sehr, dass sich gute Menschen melden werden, die bereit sind ihr ein schönes Zuhause zu geben!  

Abgabe nach Vorkontrolle mit Tierschutzvertrag.


Kontakt:

Beate Busse

Spendenkonto für Hanna

Tieroase am Regenbogen e.V.
Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE24 1605 0000 3639 0005 19

BIC: WELADED1PMB

15.06.2017

Charly: Eine gute Nachricht!

Heute zieht Charly um in ein neues Zuhause, nicht weit entfernt von seinem jetzigen Zuhause. Durch die Hilfe von Kaninchenexperten, zu denen ich ganz sicher nicht zähle, hat er ein neues Zuhause gefunden.

Deshalb ein riesengroßes Dankeschön an die Vereine BunnyHilfe e.V. und Kaninchenschutz e.V.

Wir wünschen Charly, dass er in seinem neuen Zuhause noch lange glücklich leben wird.

Vielen Dank an alle, die sich für Charly eingesetzt haben.

Beate Busse

Original Beitrag 23.05.2017

18.06.2017

Zwischenbericht: Wir haben Lieschen und Smilla gestern abgeholt und auf eine Pflegestelle gebracht, wo bereits zwei Kater leben. Wenn sich die Katzen miteinander verstehen, können sie dort dauerhaft bleiben.

Sie sind absolut lieb, haben weder gefaucht, noch gekratzt, als mein Mann sie in die Transportboxen gesetzt hat. Sie haben uns nur mit ihren großen Augen fragend angesehen. Das war nun schon das zweite Mal in einer Woche, dass sie umziehen mussten! Es ist zum Heulen, was immer wieder Menschen ihren unschuldigen Tieren antun. Die Tiere sind immer die Leidtragenden!
In meiner Verzweiflung, dass sie nun nach nur einer Woche sofort wieder weg mussten aus ihrem neuen Zuhause, hatte ich einige Personen angerufen, die ich in Berlin kenne. Darüber habe ich die PS, wo sie jetzt sind gefunden.
Jetzt brauchen sie etwas Zeit um sich einzugewöhnen und wir hoffen, dass es klappt.
Beate Busse


15.06.2017

SIE SUCHEN WIEDER EIN ZUHAUSE!!!

Kurze Zwischenmeldung: Ich hole die beiden Katzen morgen Vormittag in ihrem jetzigen Zuhause ab und werde ein ausführliches Gespräch mit der jetzigen Halterin haben, damit ich hoffentlich besser beurteilen kann, was hier schief gelaufen ist und wie ihr neues Zuhause sein sollte. Ich werde sie dann auf eine PS in Berlin bringen, wo sie aber wirklich nur einige Tage bleiben können. Dort leben zwei Kater und wir wissen nicht, wie die Katzen sich miteinander vertragen werden.

Bitte weitersuchen. So wie es Neuigkeiten gibt, melde ich mich, spätestens morgen.

Danke, Beate Busse


11.06.2017

Kein Notfall mehr: Die Katzenschwestern Lieschen und Smilla aus Berlin brauchen ein neues Zuhause! (Beitrag vom 23. 05. 2017)

Gestern konnten Lieschen und Smilla, das „Doppelte Lottchen“ endlich in ein schönes, neues, endgültiges, ruhiges Zuhause mit Balkon und ohne andere Katzen umziehen.   

Zuerst haben sie sich versteckt, denn es war alles noch so neu für sie, schließlich haben sie nach 12 Jahren ihr Zuhause verloren. Aber gerade erhielt ich einen Anruf. Lieschen und Smilla kommen schon aus ihren Verstecken hervor und wollen gestreichelt werden und dann wird auch schon ganz leise geschnurrt! - Manchmal geschehen doch noch ganz kleine Wunder!

Ich danke Euch allen für Eure Hilfe!

Danke, Beate Busse

Original Beitrag 23.05.2017

05.06.2017

Der dringende Notfall Shila vom 25.04.2017 ist kein Notfall mehr, denn Shila lebt nicht mehr!

Shila 2 300

 

Shila wurde am Samstag, dem 19. Mai gegen 17 Uhr eingeschläfert.

Bei ihrer Halterin, die sie zur Pflege übernommen hatte, konnte sie nicht mehr bleiben, da sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert hatte. Treppen konnte sie nicht mehr steigen. Beim Spazierengehen fiel sie oft hin. Sie hatte eine Blasenschwäche und hätte deshalb ständig Zugang zu einem Garten oder Grundstück gebraucht.

Ich habe mich gefragt, wie viele wunderschöne, reinrassige Hundewelpen wohl an diesem Tag, an dem Tag, als Shila starb, verkauft wurden in Deutschland und in unseren Nachbarländern – und wie viele von ihnen wohl, wenn sie im Alter krank und pflegebedürftig werden, wie wertloser Müll entsorgt, bzw. abgeschoben werden.

Ich habe Shila nur einige Male gesehen. Sie war sanft, lieb und so bescheiden. Ich hätte ihr so sehr noch ein paar Wochen Leben gewünscht, wo sie ohne, unter höchsten Anstrengungen Treppen bewältigen zu müssen und anschließend laufen zu müssen, ganz entspannt im Gras unter Bäumen hätte liegen dürfen und dem Zwitschern der Vögel hätte zuhören können.

Es war ihr nicht vergönnt, denn niemand hatte sich gemeldet, der bereit gewesen wäre sie aufzunehmen.

Beate Busse

Original Beitrag 25.04.2017

01.06.2017

Neues von Cera nach der Tumorentfernung am 22. Mai:


Ab heute endlich Kragen weg und Fäden gezogen! Aber die beste Nachricht ist, dass im Patho-Bericht steht, dass es sich um ein gutartiges Adenom handelte, ohne Hinweise auf Malignität. Es war ein Milchdrüsentumor und diese Tumoren können immer wieder auftreten, aber sie sind gutartig. Jetzt sind wir so erleichtert und hoffen, dass Cera noch lange bei uns sein wird!

Der Tumor an ihrem Bauch hätte gutartig, aber genauso auch bösartig sein können, deshalb musste er entfernt werden!

Wir bitten um Spenden für die Operationskosten für die kleine, jetzt 13 Jahre alte Beagle Hündin Cera aus Brandenburg, die wir vor fast zwei Jahren bei uns auf unserem Gnadenhof aufgenommen haben.

Beate Busse

25.05.2017

Abschied von Wichtel

Gestorben 28.März 2017, Tibet-Terrier, wurde ca. 17 Jahre alt. Wir haben ihn am 3. März 2016 aufgenommen. Wir konnten ihm noch ein ganzes Jahr Leben schenken, das er bei uns verbrachte.

Wir hatten diesem alten Hund einen neuen Namen gegeben, den Namen Wichtel, denn für ihn war das der Beginn eines neuen, seines letzten Lebensabschnitts.


Weiterlesen siehe Rubrik Abschied

23.05.2017

Neues von Cera – wieder eine Tumorentfernung!


Vor ca. 2 Jahren hatten wir die alte Beagle Dame Cera aufgenommen. Sie hatte einen riesigen Tumor an einem Hinterbein, den wir entfernen ließen und der glücklicherweise gutartig war. Vor einigen Tagen stellte ich fest, dass sie einen neuen Tumor bekommen hatte, diesmal am Bauch. Ich machte gleich einen Termin bei dem Chirurgen in Berlin, der Cera schon einmal operiert hatte. Für gestern schon, dem 22. Mai, hatten wir einen Termin bei ihm bekommen, denn so etwas sollte man nicht auf die lange Bank schieben. Leider handelte es sich nicht nur um einen Tumor, sondern gleich um drei derbe Tumoren, bzw. Umfangsvermehrungen, die gleich entfernt werden mussten.


Das Gewebe wurde zur pathologischen Untersuchung versandt. Mitte nächster Woche werden wir erfahren, ob die Tumoren bösartig oder hoffentlich (!!!) gutartig waren.

Wir bitten um Spenden für die Operationskosten!   

03.05.2017

Wir haben lange ein „Zuhause“ gesucht für Schafe aus einem Tierversuchslabor – jetzt durften sie das Labor verlassen!


Diese 6 Schafe, die Namen haben, die sie kennen und auf die sie hören, dürfen weiterleben und werden hoffentlich noch viele, viele Jahre gesund und zufrieden ihr Leben genießen.

Ganz besonders freut es mich, dass die liebe, bereits ältere Kamerundame Merle jetzt gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn in ein neues Leben gehen durfte.


Die Namen dieser Schafe sind: Gustav und Otto, Shaun und Fred, Merle und ihr Sohn Einhorn!

Danke an alle!

Beate Busse

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